Zum Gesundheitspark Bad Gottleuba Historische Sammlungen
im Gesundheitspark Bad Gottleuba e.V.
 

SONDERAUSSTELLUNGEN


SONDERAUSSTELLUNG VOM 27.10.2011 - 22.01.2012

Plakat: Hinterglasmalerei Harry Lothar Ziegler

Hinterglasmalerei

Harry Lothar Ziegler



SONDERAUSSTELLUNG VOM 25.05. - 28.08.2011

"Lebensbilder"

Leonore Thielemann
Kunstmalerin

Plakat Leonore Thielemann

SONDERAUSSTELLUNG VOM 17.08.2010 - 28.04.2011

Auf der Suche nach den wichtigen Dingen

Collagen, Bücher und Objekte von Karin Junge

Plakat Karin Junge

SONDERAUSSTELLUNG VOM 24.11.2009 - 28.02.2010

Plakat Eckhard Kempin

SONDERAUSSTELLUNG VOM 18.09.2008 - 19.04.2009

Plakat Heilpflanzen

SONDERAUSSTELLUNG VOM 24. APRIL BIS 22. JUNI 2008

Reisesplitter
Fotografien aus Europa und China

von
Dusan Spicka
Direktor des Regionalmuseums Teplice

Plakat Reisesplitter


SONDERAUSSTELLUNG VOM 28.11.2007 BIS 31.01.2008

Harmonie der Jahreszeiten
Natur in Öl - Eine sächsische Künstlerin stellt aus



Plakat Harmonie der Jahreszeiten

Frau Romy Große, Diplomsportwissenschaftlerin, drückt ihre Gefühle und Stimmungen in Bildern aus.

Neue Sonderausstellung in unserem Hause


SONDERAUSSTELLUNG VOM 11.09.2007 BIS 31.10.2007

Intime Landschaft

Fotoausstellung

Plakat Intime Landschaft

Ausstellung in den Historischen Sammlungen im Gesundheitspark Bad Gottleuba e. V.

Dusan Spicka

(geb. 02.12.1944 in Brno)

Pavel Popelka

(geb. 12.03.1949 in Strani, Kreis Uherske Hradiste)

Soziologe, Kulturtheoretiker, Fotograf, Filmautor. Seit 1988 ist er als Direktor des Regionalmuseums in Teplice tätig.

Ethnograf, Liedersammler, Autor von Folklore-Veranstaltungen, Publizist.
Seit 1974 als Ethnograf im J.A. Komensky-Museum in Uhersky Brod beschäftigt, seit dem Jahre 1989 ist er hier als Direktor tätig.

Die Sonderausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Regionalmuseums in Teplice und des Museums Jan Amos Komensky in Uhersky Brod.

Eröffnung der Ausstellung am 11.9.2007 um 16.00 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG VOM 28.02.2007 BIS 14.06.2007

Hexenmagd und Teufelsjagd

Sagen aus Sachsen und Böhmen in Malerei, Grafik und Plastik

Sagen aus Sachsen und Böhmen, Hexenmagd und Teufelsjagd

Ausstellung in den Historischen Sammlungen im Gesundheitspark Bad Gottleuba e. V.

Veranstalter:
Sächsisch-französisch-böhmischer Verein für Europa

Gefördert im Rahmen des europäischen Förderprogramms INTERREG III A in der Euroregion Elbe/Labe durch die Stiftung der Sparkasse Elbtal-Westlausitz für Kunst, Kultur und Denkmalpflege und den Kulturraum "Sächsische Schweiz/Osterzgebirge".


24.10. 2006 bis Januar 2007

SONDERAUSSTELLUNG OKTOBER 2006 BIS JANUAR 2007:

Kunst vom Malerweg

Kunst vom Malerweg Stegl's Pleinair

Landschaften und Stillleben in Öl, Acryl und als Aquarell

vom 24.10.2006 bis Januar 2007
in den Historischen Sammlungen im Gesundheitspark Bad Gottleuba e.V. Hauptstraße 39

In dieser Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins "Sächsische Schweiz" e.V. und Skupina 96 werden die Ergebnisse des diesjährigen "Stegl's Pleinair" präsentiert.

Das Projekt "Stegl's Pleinair 2006" wird gefördert von der EU (EFRE) und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
Logo Kunstverein Sächsische Schweiz Logo Skupina 96
Fahne Deutschland Fahne Europa Fahne Tschechien

vom 08.03. bis 11.06.2006

„Historischer Spaziergang durch die Kurorte”

Bad Gottleuba/Teplice

Altes Bad

Teplice

Die Stadt Teplice wird für den ältesten Badeort in Böhmen gehalten. Archäologische Belege und in der Urquelle gefundene keltische und römische Münzen zeugen von der Kenntnis der hiesigen warmen Quellen seit langer Zeit.

Die Blütezeit von Teplice fällt in die Zeit vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, als es gekrönte Häupter, berühmte Künstler und Wissenschaftler hierher zog. Im Jahre 1812 trafen sich hier zum Beispiel Ludwig van Beethoven und Johann Wolfgang von Goethe. Teplice wurde damals mit Recht zu den vordersten europäischen Bädern gerechnet.

Obwohl der Kur- und Badecharakter von Teplice später durch die Folgen der Industrialisierung gestört wurde, haben die hervorragenden Heilergebnisse den guten Ruf bewahrt. Gegenwärtig werden hier vor allem Krankheiten der Bewegungsorgane und der Periphergefäße behandelt. Die Mehrzahl der Objekte ist in die Aktiengesellschaft Lazne Teplice v Cechach eingeschlossen, deren Ziel es ist, das hohe Niveau der Therapie aufrecht zu erhalten und den Bädern ihren früheren Ruhm zurück zu erstatten.

Teplice

Bad Gottleuba

Im Jahre 1861 wurde das erste Kurbad mit 4 Badekabinen gebaut. Eine Stahlquelle und eisenhaltige Moorlager begründeten 1880 den Neubau und 1887 die Erweiterung des Bades auf 40 Kabinen. Mit dem Beginn des Kurbetriebes hielt in dem stillen Städtchen eine neue Erwerbsquelle Einzug. Die Landesversicherungsanstalt Sachsen mietete im Jahre 1902 als bescheidenen Anfang von der Stadt Gottleuba das so genannte „alte Badegrundstück” und richtete es als Genesungsheim für 24 männliche Pfleglinge ein. Das Heim war zur Aufnahme von Kranken bestimmt, die an Rheumatismus, Ischias, Anämie und Nervenschwäche litten. Auch für Rekonvaleszenten von schweren Krankheiten und nach überstandener größerer Operation war es geeignet. Wer aber waren die ersten Kurgäste? In einer Kurliste von 1888 kann man nur die Namen der Bourgeoisie und Aristokratie lesen. Auf Grund der sich sprunghaft entwickelnden Produktivkräfte und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen machte es sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts erforderlich, auch für werktätige Menschen Kurmöglichkeiten zu schaffen. Die vorzüglichen Heilerfolge, die mit den in das Genesungsheim eingewiesenen Patienten erzielt wurden, ließen bei der Landesversicherungsanstalt Sachsen den Plan reifen, in Gottleuba eine Heilstätte größeren Umfangs zu errichten.

Die 1913 eröffnete erste deutsche Arbeiterheilstätte ist noch heute als Gesundheitspark wesentlicher Träger des Kurwesens in der Stadt.

In der Sonderausstellung sind zu sehen:
  • Die Stadtgeschichte von Gottleuba - Beginn des Kurwesens
  • Entwicklung des Kurortes Teplice
  • Der Bau der Heilstätte Gottleuba und der Kurbetrieb bis 1945
  • Beethoven und Goethe in Teplice
  • Die Entwicklung des Kurortes Bad Gottleuba von 1945 bis 2005
  • Heilbäder und Trinkkuren
  • Der Badegast in Gottleuba - Krankheitsbilder und Therapien
  • Der Badegast in Teplice - Krankheitsbilder und Therapien


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